Ella jetzt mal von "Profis"

Hi zusammen,
wurde auf den Link auf merksam:

Die wiederum auf die Ausschreibung verlinken, dort findet man unten ein ZIP „Verhandlungsverfahren.zip“, darin findet man ANlage 2 „Leistungsbeschreibung“.

  • „Lehrkräfte sollen mit dem LMS einen Teil ihres Unterrichts digital abbilden
    können, u.a. Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsmaterialien und Online-Tests.“
  • „Schülerinnen und Schüler sollen im LMS als Teilnehmer Kurse absolvieren
    und sich detailliert über ihren Lernstand informieren können.“
  • „Angestellte in den Schulen selbst können bspw. Sekretärinnen sein, welche
    das System in einigen Fällen auch nutzen sollen.“

und natürlich solche HAmmer wie im Link der osballiance dargestellt.

Ich liebe vor allem:

  • „Bereitstellung von Standardsoftware für das digital unterstützte Lernen an Schulen,“
  • „Medienbruchfreie Durchführung von pädagogischen Lehrmethoden,“

Von open source kein Wort.
VG, Tobias

ha!

Geiler noch ist die Anlage 2.1 „Kriterienkatalog“. Da wird mal Tacheles geredet. Ich kann das XLSX-Dokument nicht freigeben, weil es Kennwort-geschützt ist und ich grade nicht technisch weiß, das zu umgehen, daher screenshots:

image

oder

image

Der Rest hört sich für mich an „Das System soll alles können, was moodle und nextcloud können, aber alles „Medienbruchfrei“ und das durch ein SSO an einem Azure Active Directory.“

Ich frag mich, was die OSB-Alliance eigentlich stört. Kann man denn nicht in einer Azure Cloud ein OpenSource Active Directory laufen lassen?

Ich glaube schon, dass das KuMi voll Open Source im Hinterkopf hatte…

VG, Tobias

In der Azure Cloud läuft mehrheitlich Linux.

Trotzdem, so ist es ja (ich habe jetzt keine Lust, das im Detail zu lesen) offensichtlich nicht gemeint.

Ich hoffe, dass jemand - die OSB-Alliance etwa - klagt. Ganz klarer DSGVO Verstoß einerseits, ganz klare Wettbewerbsverzerrung (zu enge Ausschreibung) andererseits.

Hinzu kommt noch, dass ich das alles (mit dem ganzen Cloud-Kram) sowieso nicht verstehe. Moodle + passende Cloud Lösungen gibt es doch schon an vielen Schulen. Man könnte es auch landesweit hosten (bräuchte dann nur ein entsprechend mächtiges Rechenzentrum), ich verstehe das alles WIRLICH nicht. Oder, ich verstehe nur die eine Hälfte: Die großen Hersteller wollen die Daten von Schülern und Lehrern einerseits (die nach DSGVO aber geschützt werden müssten), zukünftige Kunden andererseits. Politischer Sachverstand ist nicht vorhanden, politisches Versagen auf ganzer Linie die Folge.

Nee, so isses nicht von denen gemeint.
Das Land hat gehört, dass 100 Lehreranmeldungen eine Ella in den Po beißen und dann kam zufällig eine Mail, in der stand:
" Azure AD verwaltet jeden Tag mehr als 1,2 Mrd. Identitäten und verarbeitet über 8 Mrd. Authentifizierungen ." Zitat: https://azure.microsoft.com/de-de/services/active-directory/

Die haben also komplett an jeglicher Ausschreibung vorbei festgelegt, dass unsere Identitäten bei Miporcsaft verwaltet werden sollen.

Hallo zusammen

„hoffen das jemand klagt“ … wie sieht es mit „uns als Verein“ aus?

Könnten wir uns eine Rechtsberatung leisten und dann die offizielle Frage stellen wie man den Datenschutz mit irgendeinem MS-Produkt umsetzen soll?

Grüße Rainer

Hallo Rainer,

welches Interesse sollte der Verein haben, seine Ressourcen für die
juristische Aufarbeitung offensichtlichen Politikversagens einzusetzen?

Das grundsätzliche Problem ist lange bekannt und wenn schon eine
kritische Berichterstattung in der ARD


nichts bei den PolitikerInnen ändert … Vielleicht ist es sinnvoller,
die Autoren dieses Berichts unter Nennung der Entscheidungsträger zum
„Nachtreten“ in diesem Fall zu motivieren.

Gruß Jürgen

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Hallo,

was ich ja auch nicht verstehe ist, wie das mit der Tischvorlage des Bildungsausschusses zusammengeht:

https://gofile.io/?c=9d4gOO

Update: Link geht nicht mehr, keine Ahnung wer das Online gestellt hatte, jetzt isses jedenfalls weg, wesentlich für meinen Punkt ist die folgende Passage:

Dort steht ja (noch) drin, dass das Identity Management System ausgeschrieben werden soll, was sich ja nun in der Ausschreibung des LMS nicht so ganz widerspiegelt.

Insgesamt sieht das für mich genau so aus, als würden sich die Gerüchte bestätigten, die für die Cloud ja voraussagen:

  • Threema Work als Messenger (inzwischen bestätigt:
    https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2019+11+22++Start+Pilotprojekt+Instant+Messenger/?LISTPAGE=131491)
  • Outlook Web Access als Mailsystem, bereitgestellt von BITBW, kein
    Zugriff mit gängigen Protokollen wie SMTP oder IMAP, damit eigentlich
    eine Totgeburt.
  • It’s Learning als „Alternative“ zu Moodle, was besonders deswegen
    spannend ist, nachdem BW seit etwa 15 Jahren
    massive Ressourcen in die Bereitstellung von Moodle und die Fobi der
    Lehrkräfte in diesem Zusammenhang investiert hat.
  • Office 365 als Cloudspeicher und Bürosuite. Die Anforderung „Azure AD“
    für das LMS macht das wohl deutlich wahrscheinlicher.

Man kann ja im Herbst 2020 ja einfach mal diese Gerüchte mit den Ergebnissen der „Ausschreibungen“ vergleichen, um zu beurteilen, wie offen diese wirklich waren - ich befürchte da nix Gutes.

Die Frage ist - was tun? Es ist mir ja schon klar, dass die OSB Alliance auch nur Lobbyarbeit in eigener Sache betreibt, aber wenigstens in die richtige Richtung, und ich kann die Einordnung als „zukunftsfeindlich“ nur voll unterstützen:

  • Schon die Verwendung von Threema halte ich für falsch: Das ist faktisch Werbung in der Schule, wenn man sagt, das ist das „offizielle“ Tool. Warum keine schulischen Matrix oder XMPP Instanzen?
  • Wenn von nun an alle SuS in MS Office 365 arbeiten, ist die Vision von digitaler Souveränität in BW de facto Geschichte: Wer soll denn jemals eine Entscheidung treffen, nicht MS zu verwenden, wenn die künftigen Generationen gar nix mehr anderes kennen?
  • Warum wird das Geld nicht in quelloffene Erweiterungen von Moodle investiert, IMHO hat Bayern das so gemacht (Weiß da jemand mehr? https://www.mebis.bayern.de/)

Und letzte Randbemerkung: Linux Clients können wir wohl alle abschalten, wenn O365 „der Standard“ ist.

Schade eigentlich, das alles, und natürlich wie so Manches aus dem Kumi in BW total transparent :wink:

VG

Frank

Einfach das Häkchen bei „muss dem Originalkennwort entsprechen“ wegmachen und ein eigenes Kennwort vergeben, hier das ods:

Anlage 2.1 zum Vertrag - Kriterienkatalog.ods (57,9 KB)

VG

Frank

Naja O365 läuft im Browser unter Linux ganz wunderbar. Und da es ja eh in der Cloud laufen soll …

Eine „durchschnittliche“ Schule kann aber nicht Linuxmuster installieren, Nextcloud + Moodle + Collabora Online + Mailserver und das alles pflegen und warten. Es ist ja leider aktuell nicht so, dass man nur auf ein Knöpfchen drücken muss, und dann läuft das alles von alleine (da muss man nur hier etwas im Forum stöbern).

Die Frage ist daher aus meiner Sicht: Würden diese (oder ähnliche) Lösungen in großem Maßstab skalieren? Gibt es jemanden in D, der für mehrere Million Nutzer eine Open-Source Lösung anbieten könnte?

BTW: Ich weiß nicht, wie die Tischvorlage ins Internet gekommen ist und ob die da sein darf, oder ob die Jemand ™ dort zeitnah entfernen lassen wird, also: Eine dezentrale Sicherungskopie auf eurem Rechner ist da bestimmt nicht verkehrt.

Hallo,

ich verfolge das auch sehr kritisch, skeptisch und mit Sorge. Aber es wird genau so kommem: Alles in der Microsoft-Welt und Blase.

Und die meisten KuK werden es lieben, weil es sich nahtlos ins eigene EDV Universum eingliedert - Windows, MSOffice und Outlook (für Android/OS) sind ja eh schon unverzichtbare Dinge.

Und wenn man von unserer kleinen Gruppe an Befürwortern und Nutzern freier Software, die auch das Thema Datenschutz und Abhängigkeit von (ausländischen) Konzernen kritisch im Blick haben, absieht, sehe ich halt auch sonst nirgendwo kritisches Hinterfragen oder das Erkennen des Sinns für Alternativen.
Ich befürchte, diese Konzerne wie Microsoft, Google, Apple und Amazon haben das Denken global schon so weit manipuliert, dass sich alle ohne wenn und aber, ja sogar höchst zufrieden immer weiter freiwillig in die Abhängigkeit begeben.

Ich habe da nicht nur was Ella 2.0 angeht, sondern gesamtgesellschaftlich echt Bauchschmerzen.

Viele Grüße
Steffen

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Hey, das heißt sicher nicht so, sondern wir sollten das Kind beim Namen nennen, das es verdient:

Ella for Workgroups 3.11

VG, Tobias

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Hallo Andreas,

Warum muss das auf einer zentralen Plattform skalieren? Warum kann man nicht in die Schulen eine Nextcloud-Box stellen, die an die Benutzerverwaltung des Schulnetzes angebunden wird, die Nextclouds föderieren schön miteinander und gut ist.

Man kann sich ja schon auch klar machen, dass das „marktgängige LMS“ ein sehr attraktives Angriffsziel für Hacker darstellt, wenn das für alle SuS und LuL von BW an einer Stelle steht.

Und ein LMS als eierlegende Wollmilchsau in dem dann von Unterricht bis Raumbuchung alles abläuft mag zwar praktisch sein, ist aber eben auch ein Single Point of Failure und eine Abhängigkeit aus der man sich für Jahrzehnte nicht mehr befreien kann.

Wenn ich die Firma wäre, die diese Ausschreibung gewinnt, würde ich, diese Abhängigkeit schön mal 5 Jahre lang wachsen lassen und dann mal kräftig an der Preisschraube drehen.

Zu Office 365 im Browser: Ist das nicht nur ein abgespeckter Abklatsch der Desktop Anwendungen? Und: In welchen Browsern läuft das? Wahrscheinlich in Google Chrome :joy::joy:

Für mich persönlich ist jedenfalls jetzt schon glasklar: Ich speichere nichts in einer M$ Cloud und werde private Geräte nicht damit verbinden. Wenn mein Dienstherr das fordert, muss er mir ein Gerät dafür geben und warten.

VG
Frank

Hallo Rainer,

interessiert doch jetzt schon niemand. Win 10 läuft doch auf allen erdenklichen Verwaltungsrechnern in Schulen, bei Ärzten, Verwaltungen, Krankenkassen,… und kein Schwein unternimmt was dagegen. Dass Daten abfließen ist ja im Grunde bewiesen.

Viele Grüße
Steffen

Hallo Frank,

Ich sehe das genauso. Nur leider befürchte ich, dass wir gar nicht drum rum kommen, diese M$ Cloud zu benutzen und ergo darin auch Dinge zu speichern. Wenn die Schule das nutzt oder es per VwV vorgeschrieben wird für die gemeinsame Dateiablage whatever…
Das mit dem privaten Gerät ist was anderes, aber soll das nicht eh so sein, dass man da gar nix syncen kann?!?
Am Ende wird man dir / uns jedenfalls sagen, dass in der Schule ja dafür (1-5) Geräte zur Verfügung stehen und du die nutzen kannst/sollst - wir sollen ja eh viel länger in der Schule sein und dort arbeiten, wenn es nach unserem Dienstherrn geht.

Viele Grüße
Steffen

Ich persönlich (!) fände das auch besser. m.E. muss sowieso fähiges Personal vor Ort sein, das kann dann auch lokale Server betreuen.
Dafür bräuchte dann aber jede Schule einen Breitbandanschluss, und zwar Upstream wie Downstream!
Und jede Schule bräuchte einen eigenen, fest angestellten Admin (Fachinformatiker). Das ist i.d.R. nicht durch Lehrer leistbar (auch wenn sich hier im Forum tendentiell die Leute versammeln, die das können / könnten).

Hinzu kommt, dass gerade Nextcloud noch nicht in jeder Hinsicht Konkurrenzfähig ist. Bestes Beispiel für mich ist, dass ich in Nextcloud Mail nicht an eine Nextcloud Gruppe mailen kann. Da wäre ein klares Bekenntnis von Seiten der Regierenden zu Open Source hilfreich, dann könnte das staatlich gefördert werden, damit die wichtigsten Features, die noch fehlen, eingepflegt werden können. Die Online-Werbung, Nextcloud könne durch passende Erweiterungen zu einer vollwertigen Groupware ausgebaut werden, halte ich aktuell jedenfalls für stark übertrieben.

Letzlich läuft es wohl darauf hinaus, dass die Zusammenarbeit mit MS kurzfristig Geld und Personal spart, langfristig aber hohe Folgeksten + Abhängigkeiten schafft.

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Hallo,

interessiert doch jetzt schon niemand. Win 10 läuft doch auf allen
erdenklichen Verwaltungsrechnern in Schulen, bei Ärzten, Verwaltungen,
Krankenkassen,… und kein Schwein unternimmt was dagegen. Dass Daten
abfließen ist ja im Grunde bewiesen.

ja: es sit bewiesen, dass Daten abfließen von denen man nicht weiß,
welche das sind.
Man weiß aber auch, dass der Umfang doch eher gering ist: ich glaube
nicht, dass es hier um Nutzerdaten geht.

Ganz anders ein Office in der Cloud wo naturgemäß die Nutzerdaten mit in
der Cloud liegen.
Da ist das Abfließen dann garnicht mehr das Problem sondern das „wer
kommt da eigentlich ran“?

Insofern ist Win10 in der Verwaltung nicht schön, aber ein weitaus
kleineres Problem als Office 365 und vor allem Outlook in der Cloud.

Am allerbesten ist ja BITBW: ich hab mit dem Laden seit Jahren zu tun:
die sind nicht teuer, nein, die sind unglaublich teuer: das ist kein
Wucher, das ist Wegelagerei.
… wie konnte es nur dazu kommen, dass BITBW so teuer ist … ach ja:
die CDU hat damals das BITBW Gesetz gemacht, das das Land verpflichtet
alle IT Aufträge über BITBW ab zu wickeln … wie nennt man sowas noch
mal … ach ja: Monopol.
… konnten die ja nicht wissen, dass Monopole eigentlich allen schaden
außer dem Monopolist …

… aber zurück zu Office 365: schon alleien wegen der Mails wird denen
die DSGVO ein neues … naja … ihr wisst schon, der Hinterausgang …
wir ein zusätzlicher gebohrt, damit der Mist besser abfließen kann …

Was für ein Schwachsinn …

LG

Holger

Hallo,

was das Land noch nciht gelesen hat …

LG

Holger

Und außerdem:

Das heißt im Klartext: Kein einziger Lehrer dürfte eigentlich auch nur ein einziges Schülerdatum (also z.B. den Namen eines Schülers) auf seinem (privaten oder dienstlichen) Win10-Gerät verarbeiten.

Wenn man nun landesweit solche Software verpflichtend einführt, institutionalisiert man den Missbrauch nur.

Ich fand (soweit ich als „Nordlicht“ das mitbekommen habe) die „alte“ Idee in BaWü gut: Es wurden verschiedene Musterlösungen bereitgestellt, deren Entwicklung wurde vom Land finanziert.

Dann konnten die Schulen eine aussuchen, die zur Schule + Kollegium passt, die Vielfalt blieb gewahrt.

Momentan muss man, wenn man sich Linuxmuster 7 installiert, extrem viel selbst machen. Das ist unpraktikabel für die weitaus meisten Schulen. Eine „Musterlösung“ in diesem Sinne müsste bereithalten:

  • Fileserver
  • Mailserver
  • Cloudlösung mit Anbindung an den Fileserver
  • einen fertigen Client, der direkt ausgerollt werden kann
  • Lernplattform

Das ist ja alles in Linuxmuster so weit angedacht (bzw. hat in der alten Version schon funktioniert, so genau weiß ich das nicht als Neuling), aber - wenn wir uns nicht extrem doof anstellen - es funktioniert definitiv noch lange nicht „out of the box“.

Hallo Andreas,

Und außerdem:

heise online
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutzkonferenz-Hohe-Huerden-fuer-den-Einsatz-von-Windows-10-4584678.html

Danke für den Link: das hatte ich auch im Kopf, aber nicht auf die
Schnelle gefunden.

Ich fand (soweit ich als „Nordlicht“ das mitbekommen habe) die „alte“
Idee in BaWü gut: Es wurden verschiedene Musterlösungen bereitgestellt,
deren Entwicklung wurde vom Land finanziert.

Dann konnten die Schulen eine aussuchen, die zur Schule + Kollegium
passt, die Vielfalt blieb gewahrt.

Momentan muss man, wenn man sich Linuxmuster 7 installiert, extrem viel
selbst machen. Das ist unpraktikabel für die weitaus meisten Schulen.
Eine „Musterlösung“ in diesem Sinne müsste bereithalten:

  • Fileserver
  • Mailserver
  • Cloudlösung mit Anbindung an den Fileserver
  • einen fertigen Client, der direkt ausgerollt werden kann
  • Lernplattform

Das ist ja alles in Linuxmuster so weit angedacht (bzw. hat in der alten
Version schon funktioniert, so genau weiß ich das nicht als Neuling),
aber - wenn wir uns nicht extrem doof anstellen - es funktioniert
definitiv noch lange nicht „out of the box“.

das ist auch nicht beabsichtigt.
Ich würde einem solchen Moloch misstrauen.
Es klingt immer super easy wenn alles aus einer Hand kommt und per Klick
fertig ist: das hilft aber nicht beim KOmpetenzen aufbauen.
Sowas kann der Verein auch gar nicht leisten.

Unsere Stärke war immer, dass wir Modular sind.
Es gibt einen Kern und an den kann jeder anflanschen was er will.
Die Community hat dann immer in der Mehrzahl Dinge ausgewählt, die halt
geeignet sind wie: moodle, MRBS, portfolio, unif, nextcloud …
Kernfeature waren das aber nie: es wurde nur von vielen verwendet und
wird hier im Forum auch supportet, weil die Leute einfach nett sind …
Das ist auch weiterhin so geplant.

Was die lmn7 als Kernfeature besitzt ist in einem Diagramm beschrieben,
das bald veröffentlicht wird.

Viele Grüße

Holger