Ich muss hier noch mal nachfragen, da ich das ganze noch nicht verstehe:
Wenn ich an manchen Rechnern (bei den meisten) ein Kernelupdate einspiele, dann werde ich von grub gefragt, wohin er sich denn installieren soll. Angeboten wir mir dann z.B. /dev/sda und /dev/sda1. In der Regel klappt es, wenn ich /dev/sda/ auswähle, aber immer häufiger passiert es, dass Linbo sich auf die Ubuntupartition einnistet (wir haben ein Dualboot mit Windows 10). Wenn ich dann den Client neustarte und in LINBO “Start” auswähle komme ich nach dem Linbo Grub in den Standard Ubuntu grub (lila Hintergrund). Nach 10 Sek. startet dann Ubuntu. In diesem zweiten Grub könnte ich auch Windows starten.
Was mache ich falsch? Das Hauptproblem ist, dass ich davon kein Image machen kann, denn GRUB nimmt jetzt scheinbar die UUID der Platte vom aktuellen Rechner. Wenn ich das Image ausrollen will, findet er diese UUID natürlich nicht und Ubuntu bootet nicht.
Hat jmd. dieses Problem schon gehabt? Ich habe den xenial default client vom Juli 2016 (damals noch Beta), den ich immer aktualisiert habe.
BTW: Scheint genau dieses Problem zu sein: Startproblem bei verändertem xenial-Default-cloop
vG