Ubuntu 18.04 auf Tablet PC (Convertible)


#1

Hallo zusammen,

im Smalltalk wollte ich euch an meiner Freude teilhaben lassen.
Hintergrund: ich verwende seit 5 Jahren ein Lenovo X230 Tablet (Convertible) für alles, was ich nicht an meinem Desktoprechner mache.
Jetzt hat der erste Accu die Grätsche gemacht: also hab ich einen neuen gekauft: und wo ich schon dabei war: die M2 SSD wurde mit 250GB auch langsam eng.
Also hab ich ihm auch noch eine neue M2 SSD spendiert (hat er sich redlich verdient).
Und wo ich schon dabei war, dachte ich: gehen wir mal “all in” und hab 18.04 Beta 64bit installiert (ich wollte das LUKS verschlüsselte System nicht klonen…).

Wcihtigste Knackpunte waren natürlich die Whiteboardsoftware, die ich verwende: Workspace von eINteractiv und ActivInspire von Promethian. Beide haben mich aber schon eine Weile angekotzt (vor allem, dass die nie updates machen…).
Also hab ich diese aten Zöpfe abgeschnitten und mache jetzt mit OpenBoard weiter.
Blieb ein Problem: meine Screensettings.
Dazu habe ich 3 scripte auf dem Desktop liegen, die in der ersten Zeile mittels xrandr das interne Display auf 1366x768 setzen und das externe auf 1024x768 oder 1280x768 oder 1280x800.
Dabei “überlagert” die externe Anzeige die interne: es ist also nicht gespiegelt sondern "quasigespiegelt"
Die zweite Zeile richtet danach den wacom digitizer wieder auf die interne Auflösung ein.
Ich dachte: mit wayland hab ich da erst mal keine Chance um solche Fürze zu machen, aber: 18.04 setzt nochmal auf xorg als DisplayManager (Juhu…).
Meine Scripte funktionierten erstmal nicht, weil die Displays nicht mehr LVDS1 und VGA1 heisen, sondern LVDS-1 und VGA-1 … also nicht so schlimm.
Tolle Neuerung: der Digitizer bleibt beim internen Display: ich muss da nichts nachbessern.

Jetzt fehlt nurnoch ein xrandr script für das Rotieren des Screens, wenn ich ihn umdrehe.
Da gab es ein Tool unter 12.04 und 14.04, dass das automatisch gemerkt hat. Eigentlich hat 18.04 dafür sogar einen eigenen Knopf und liest den Sensor aus: funktioniert aber nicht.
Nicht so schlimm.

Alles in allem muss ich sagen: es ist genau so wie vor Jahren schon: während man Windows erst ab SP1 verwenden sollte, kann man bei Ubuntu auch durchaus das Beta nehmen.

Virtualbox ist schon “up and running” fehlt nurnoch VMware: das wird aber wohl, wie bei jedem Update, eine Tortur …

Lautstärketasten funktionieren noch nicht: aber Helligkeitstasten.

Die Oberfläche ist Gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlimm: das wird schon :slight_smile:

LG

Holger


#2

Hallo Holger,

Wcihtigste Knackpunte waren natürlich die Whiteboardsoftware, die ich
verwende: Workspace von eINteractiv und ActivInspire von Promethian.
Beide haben mich aber schon eine Weile angekotzt (vor allem, dass die
nie updates machen…).

Workspace habe ich auch ab und zu verwendet. Problem war / ist die
30-Tage Testlizenz oder der zu hohe Preis. Und Updates gibt’s wenn ich
das richtig sehe nur noch für Mac und Win.

Also hab ich diese aten Zöpfe abgeschnitten und mache jetzt mit
OpenBoard weiter.

Das gibt’s so weit ich sehe bislang nur für 16.04 und ein ppa habe ich
auch nicht gefunden.
Hast du also das 16.04 deb installiert?

Viele Grüße
Steffen


#3

Hallo Steffen,

Also hab ich diese aten Zöpfe abgeschnitten und mache jetzt mit
OpenBoard weiter.

Das gibt’s so weit ich sehe bislang nur für 16.04 und ein ppa habe ich
auch nicht gefunden.
Hast du also das 16.04 deb installiert?
ich glaub, ich hab es einfach aus den Quellen installiert?
… weiß nicht mehr.
Oder ich hab das deb von der Seite runtergeladen und das "neuste"
genommen, das da lag.
Läuft wunderbar.

LG

Holger


#4

Hallo Steffen,
Die Version für 16.04 von der HP ließ sich bisher unter jeder Ubuntu/Mint-Version problemlos installieren. Aktuell in der Schule unter Mint 18.3 und privat unter Ubuntu 17.10.

Viele Grüße,
Thomas


#5

Hallo Thomas,

Die Version für 16.04 von der HP ließ sich bisher unter jeder
Ubuntu/Mint-Version problemlos installieren. Aktuell in der Schule unter
Mint 18.3 und privat unter Ubuntu 17.10.

ok, 17.10 läuft auf der neuen SSD am NB auch, dann nehme ich das.

Viele Grüße
Steffen


#6

Kennt ihr bereits diese Lösung? Wenn HTML5 so weiter macht, braucht man bald nur noch einen Browser und kann auf alle weiteren Programm verzichten. (Geogebra macht’s vor…)


Erster Eindruck: Super!


#7

Hallo Holger,

und wo ich schon dabei war: die M2 SSD wurde mit 250GB auch
langsam eng.
Also hab ich ihm auch noch eine neue M2 SSD spendiert (hat er sich
redlich verdient).

irgendwie bin ich technisch bei meinen Geräten allen noch auf normalem
SATA und imho hat das x230 auch einen normalen Standard-SATA-Anschluss.

Hast du da eine 2. SSD drin oder nur die mSATA (M2 ist ja imho im
Prinzip der Nachfolger von mSATA).

Welchen Vorteil bringt M2?

Viele Grüße
Steffen


#8

Hallo Steffen,

Hast du da eine 2. SSD drin oder nur die mSATA (M2 ist ja imho im
Prinzip der Nachfolger von mSATA).

zwei SSDs. Eine mSATA eine normale SATA

Welchen Vorteil bringt M2?

M2 kann per SATA oder per PCIe angebunden sein.
ISt er per PCIe angebunden, dann ist das potentiell schneller als SATA
(nicht auf 500MB/s begrenzt und noch mehr I/O Ops). Das nennt man dann NVMe.
Aber: merklich mehr als per SATA angebunden bringt die SSD so nur in
spezialfällen (viele VMs drauf oder Datenbanken die nicht in den
Hauptspeicher passen).

LG

Holger


#9

Hallo Holger,

Aber: merklich mehr als per SATA angebunden bringt die SSD so nur in
spezialfällen (viele VMs drauf oder Datenbanken die nicht in den
Hauptspeicher passen).

lohnt sich also für den Privatbereich eher nicht.

Ich nehme an, du hast das wegen deinen teils mehreren gleichzeitig
genutzen VMs (Testumgebungen)?

Bootet dein x230T von M2 oder von der SATA-SSD?

Das wäre nämlich die zweite Sache: Bootdauer. Das geht bei Ultrabooks
teils in 8 Sekunden oder so. Da war aber imho immer Win auf dem Rechner.

Am PC ist die Bootzeit meist recht egal, aber am NB ist ein extrem
schneller Boot natürlich schon schick.

Viele Grüße
Steffen


#10

Hallo Steffen,

Ich nehme an, du hast das wegen deinen teils mehreren gleichzeitig
genutzen VMs (Testumgebungen)?

mein Desktoprechner hat NVMe’s drin, das Laptop(Tablet) eine mSATA.

Bootet dein x230T von M2 oder von der SATA-SSD?

mSATA.
Man kann aber (wie immer) im BIOS einstellen, von was gebootet wird.

Das wäre nämlich die zweite Sache: Bootdauer. Das geht bei Ultrabooks
teils in 8 Sekunden oder so. Da war aber imho immer Win auf dem Rechner.

die Bootdauer wird auch mit NVMe nicht wirklich viel kürzer.
Die höheren IO OPs helfen da zar, aber das ist nicht dramatisch.

Am PC ist die Bootzeit meist recht egal, aber am NB ist ein extrem
schneller Boot natürlich schon schick.

SATA SSDs sind da schon schnell genug.
Und Ubuntu bootet sowiso deutlich schneller als Windows: selbst wenn man
bis zum Loginbildschirm rechnet.
Im gegensatz zu Windows ist Ubuntu nach dem Login sofort Einsatzbereit
während Windows noch munter weiter bootet, wenn der Desktop da ist.
Das dauert gerne mal etliche Sekunden, bis alles da ist.
Beobachte einfach mal den TaskTry nach dem Login und warte bis der
gefüllt ist.

Mein Laptop bootet aber eh nur selten. Die allermeiste Zeit schläft es nur.
Dann ist der Login nach 2 Sekunden da.

LG

Holger


#11

Hallo Holger,

Darf ich fragen, wie du mit der neuen Oberfläche zurecht kommst? Ich habe ebenfalls seit ein paar Tagen Ubuntu 18.04 laufen. Ich war gespannt auf GNOME3 (hatte bisher nur Unity verwendet), aber ich muss sagen, dass einem der Umstieg nicht leicht gemacht wird. Ohne einige Erweiterungen ist das sehr gewöhnungsbedürftig (siehe meine Gedanken hier)

Unity kann man ja auch noch in 18.04 verwenden, aber ob das auf Dauer gut geht, muss man sehen. Es ist auf jeden Fall anders als unter 16.04.

Mate mit Mutiny wäre sicher noch eine Unity-ähnliche Alternative, oder man muss sich den Gnome Desktop so hinbasteln, dass die Umgewöhnung nicht allzu groß ist.

Insgesamt mache ich mir ein wenig Sorgen, wie wir die ganzen Kollegen wieder an ein neues Interface gewöhnen sollen…

vG Stephan


#12

Hallo Stephan,

Darf ich fragen, wie du mit der neuen Oberfläche zurecht kommst? Ich
habe ebenfalls seit ein paar Tagen Ubuntu 18.04 laufen. Ich war gespannt
auf GNOME3 (hatte bisher nur Unity verwendet), aber ich muss sagen, dass
einem der Umstieg nicht leicht gemacht wird. Ohne einige Erweiterungen
ist das sehr gewöhnungsbedürftig (siehe meine Gedanken hier
https://zefanjas.de/warum-ich-unity-in-ubuntu-18-04-verwenden-werde/)

… es ging besser, als ich befürchtet habe.
Was mich sehr stört ist:

  1. alt+linke Maustaste packt nicht mehr die Fenster. Am Laptop seltener
    verwendet, an meinem Desktop würde ich ziemlich bald Beißspuren an der
    Tastatur finden…
  2. Win+Zahl öffnet nicht mehr das Programm aus dem unitystarter. Das
    vermisse ich auch sehr. Dafür öffnet jetzt win+e den Dateibrowser und
    win+d zeigt den Desktop an (wie unter Windows)
  3. das dark theme macht den Thunderbird extrem schlecht lesbar.
  4. das Networkmanager Applet oben reagiert auf rechte oder linke
    Maustaste unterschiedlich. Da hab ich eineige Zeit gebraucht um die von
    mir viel verwendeten Netzwerkprofile zu finden: sieht man nur, wenn man
    mit rechts klickt
  5. die Uhr ist in der Mitte, nicht rechts… d schaut man die ersten
    Wochen immer an die falsche Stelle
  6. “Ausführen im Terminal” funktioniert so nicht mehr: vielleicht weil
    tilix drauf ist und nicht console (oder terminal).keine Ahnung. Hat mich
    schwer angekotzt, bis ich merkte, dass es mit “Ausführen” (im gleichen
    Dialog) dann eben geht…

Aber: das sind alles Dinge, die meine Kollegen eher nicht stören wird:
das wird wohl niemand bemerken (außer der Uhr :slight_smile: ).

Ansonsten ist mir das ähnlich genug:

  1. in einer Leiste am linken Rand liegen die Programme, die ich da haben
    will.
  2. ein Druck auf die Win Taste öffnet das Menü oben links, genau wie
    vorher und man kann lostippen und es filtert danach (was auch Win10 noch
    nicht ordentlich macht …).
  3. Vorteil ist, wenn man einmal die Win Taste drückt erscheinen auch
    gleich die Kategorien nach denen Programme sortiert sind: also genau
    das, was ich damals beim Schritt von gnome2 zu unity vermißt habe…

Ein vorteil ist, dass er nun “out of the Box” merkt, wenn man das
Display dreht: aber leider nur, was den Wacom Digitizer an geht.
Der Bildschirminhalt muss noch durch eine Batchdatei gedreht werden,
aber Stift stimmt schon mal.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden damit, wie gut man dieses Beta
schon verwenden kann: immerhin hab ich es fast 2 MOnate vor Release
installiert…

LG

Holger


#13

Danke für deine Antwort. Für mich sind es eher die netten Kleinigkeiten an die man sich gewöhnt hat und die jetzt fehlen.

Wie hast du die Icons im Tray gebändigt? Auch mit Topicons Plus erscheinen die mal und mal nicht. Besonders nach dem entsperren der Bildschimrsperre verschwinden die gern wieder. Ebenso die kleinen Nummern bei Thunderbird etc. Die mir neue Nachrichten anzeigen.

Naja, ich schau es mir noch bissl an, aber überzeugt bin ich nicht wirklich. Mit Unity kann man vieles schneller erledigen. Die Suche in Gnome3 ist aber sehr viel besser und schneller.

VG Stephan


#14

Hallo Stephan,

Wie hast du die Icons im Tray gebändigt? Auch mit Topicons Plus
erscheinen die mal und mal nicht. Besonders nach dem entsperren der
Bildschimrsperre verschwinden die gern wieder.

welche meinst du?
Die oben rechts?
Keinerlei Auffälligkleiten: die sind immer und zuverlässig da: obwohl
mein Laptop fast nie aus ist, der pendelt andauernd zwischen sleep und
laufen hin und her: machmal tagelang…

Ebenso die kleinen
Nummern bei Thunderbird etc. Die mir neue Nachrichten anzeigen.

… auf die hab ich noch nicht geachtet.
Ich habe bemerkt, dass da manchmal welche sind, aber ob die auch
verschwinden, wenn ich die Nachrichten nicht gelesen habe … keine Ahnung.

LG

Holger


#15

Ja, genau die, nicht den Networkmanager etc., sondern Icons von Programmen wie Skype, Telegram, Mattermost, … Third-Party halt. Die kommen und gehen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich mein altes HOME mitgenommen habe…

Same same.

Nicht das verschwinden, wenn man etwas gelesen hat, sondern ich bekomme oft gar keinen Indikator, dass neue Nachrichten da sind.

Bei mir ist es sowohl mit rechts als auch mit links das gleiche Menü?!

Naja, ich schau es mir noch ein wenig an. Vielleicht kann ich mich ja doch noch damit anfreunden…

vG Stephan


#16

Hallo Stephan,

gestern hab ich viel über 18.04 gelernt: zuerst einmal, dass ich nicht
den ubuntu desktop installiert hatte … sondern budgie.
Keine Ahnung warum: ich hatte das vor einem Monat von ubuntu.com
heruntergeladen … und dann war es budgie
Ich hab gestern den ubuntu-desktop nachinstalliert und kann jetzt
umschalten, wenn ich will.
Am neuen ubuntu desktop kann ich nun auch die Probleme beobachten, die
du auch hast: mein Nextcloud applet im Tasktray war estern noch da…
jetzt ist es weg :frowning:
Der Networkmanager ist in der ganz rechte Applet integriert und hat den
Nachteil, dass man WLAN Verbindungen nicht trennen kann. Aber: er zeigt
meine unter budgie eingerichteten Netzwerkprofile an: das ist fein.
Mein Kumpel hat auch gleich darauf hingewiesen, dass man erst mal
folgende Pakete installieren muss
gnome-tweak-tool
chrome-gnome-shell

das erste bringt die “optimierungen” das erweiterte configmenü: da kann
man mehr einstellen.
Das zweite benötigt noch im Firefox die Erweiterung
gnome shell-integration

Dann kannst du auf der Website:
https://extensions.gnome.org
aus 88 Erweiterungen wählen und sie installieren
Ich habe gleich mal installiert:
caffein für den unterricht
freon
CPU power manager
Disconnect wifi

Zu meinen anderen Problemen:

  • verschieben mit Maustaste und Alt-Taste von Fenstern geht sowohl unter
    ubuntu-desktop als auch in Budgie, wenn man weiß, dass man nicht mehr
    die Alt Taste nehmen muss, sondern die Win-Taste …
  • Die Programme im Dock sind wieder erreichbar mit der Tastatur
    (Win-Taste und Zahl) im Ubuntu Desktop

Das Startmenü im budgie fand ich schöner: nicht so “Mobiltelefonartig” …

LG

Holger


#17

Hallo Holger,

:slight_smile:

Unter meinem Blogpost kamen noch ein paar hilfreiche Tipps bzw. sinnvolle Erweiterungen:

  • Langer Klick auf Ausschalten Button macht daraus einen Bereitschaftsbutton (oder Erweiterung installieren Suspend Button)
  • Hide Activites Button
  • Media Player Indicator
  • No title bar
  • TopIcon Plus
  • Removeable Drive Menu

Damit wird das ganze wieder recht Unity-mäßig, aber stabil finde ich das ganze bisher nicht, v.a. die TrayIcon Sache nervt.

Das einzige, was mir gefällt ist die Suche, die ist besser und schneller, genauer als unter Unity. Ansonsten traure ich Unity hinterher und stehe aktuell sehr zwischen den Stühlen, was ich machen soll. Budgie-Desktop wollte ich mir noch anschauen und Mate mit Mutiny habe ich schon kurz einen Blick drauf geworfen.

vG Stephan


#18

Hallo Stephan,

Dominik hat mir noch eine wichtige extension empfohlen: no title bar
Allerdings mußt du das .zip von hier runterladen:

entpaken, ins Verzeichnis wechseln (nicht als root!) und diesen Befehl
ausführen:

gnome-shell-extension-tool -e no-title-bar@franglais125.gmail.com

Danach gnome-shell neustarten durch
alt+F2
r eintippen + return

Dann verschwinden die Menüs wieder oben in die Leiste (wie bei unity),
das spart Platz UND: die Applets sind wieder zu sehen !!! :slight_smile:
Ich kann mein Nextcloud Applet wieder sehen: das hab ich schon seit
Stunden nicht mehr gesehen …

LG

Holger


#19

Die Icons sind aber auch nur bis zum nächsten Screen-Lock. Dann sind sie wieder weg…


#20

Hallo Stephan,

Die Icons sind aber auch nur bis zum nächsten Screen-Lock. Dann sind sie wieder weg…

… bei mir auch…

Also hab ich noch:
Status Area Horizontal Spacing und
Topicons (by ag)
instaliert…
… aber nach einem lock sind sie wieder weg.
alt+F2 und dann r bringt sie aber zurück.

LG

Holger