ich würde gerne die Neuausstattung eines PC-Raumes mit sehr kleinen Clients ausführen, damit diese vollständig im Schacht der Tische verschwinden können.
Wir haben nur Linux-Clients. Wäre ein Raspberry-PI3 ausreichend? Gibt es ähnlich kleine Alternativen?
ich würde gerne die Neuausstattung eines PC-Raumes mit sehr kleinen
Clients ausführen, damit diese vollständig im Schacht der Tische
verschwinden können.
diese Idee hatte mein Chef neulich auch.
Wir haben nur Linux-Clients.
Wir auch.
Wäre ein Raspberry-PI3 ausreichend?
Das kommt sicher drauf an was man mit den PCs machen will.
Ich persönlich halte davon für den Zweck vollwertiger PC im PC-Raum
nichts. Auch wenn man in der Schule keine Highendrechner braucht - mit
Linux schon zweimal nicht - empfinde ich die Raspberry doch für zu
schwachbrüstig.
Gibt es
ähnlich kleine Alternativen?
Das würde mich dann auch interessieren, wobei ich ein noch ganz anderes
Problem sehe: Wie kommt die Wärme aus dem Kabelkanal der Tische?
Etwas Wärme entsteht immer (selbst beim Raspberry), und wenn es dann im
Sommer im Raum eh schon warm ist …
ich würde gerne die Neuausstattung eines PC-Raumes mit sehr kleinen
Clients ausführen, damit diese vollständig im Schacht der Tische
verschwinden können.
… vergiss dann nicht, dass die Leute auch mal einen USB Stick in die
Rechner stecken müssen: also Monitore mit USB Hub kaufen: dann ist USB
am Monitor verfügbar.
Wir haben nur Linux-Clients. Wäre ein Raspberry-PI3 ausreichend? Gibt es
ähnlich kleine Alternativen?
wir brauchen ja nich tso viel Leistung, daber ich halte die RasPis für
zu schwach.
Vor allem sollte man nicht auf einer SD Karte installieren: die sind
signifikant langsamer als SSDs, auch wenn da auch flashchips drin sind,
aber es sind viel weniger und das Ganze ist per USB angebunden:
vielleicht sogar USB 2.
Ich würde dir also erstmal empfehlen einen RasPi aus zu probiren …
Zuhause… und dann die Geschwindigkeit einordnen.
Außerdem: da läuft doch kein standard Ubuntu drauf, oder?
Dann wäre es nämlioch auch nix mit dem Default.cloop
gibt es ein Linbo für RasbPis? Oder willst Du über Netzwerk booten (wäre zu langsam, finde ich)…
Ich finde die Geschwindigkeit mittelmäßig, selbst mit sehr schnellem USB-Stick. Grafik finde ich ok.
Das müsste schon ein ressourcenfreundlicheres Ubuntu sein als das Muster-cloop (gnome).
da denke ich an…. schön wärs…. aber auf dem RasPi befindet sich ein ARM Prozessor? Und das harmoniert nicht mit Intel oder AMD64 Linbo/ Ubuntu.
Aber man kann sich ja irren. Man könnte sich einen RasPi mit Netzwerkkarte ausleihen (Muss ja nicht der 5er sein) und mal versuchen in Linbo zu starten.
vielleicht wuerde es mit ansible usw anstelle von linbo klappen? aber auf alle fälle ist es nichts das schon fertig wäre und keine arbeit machen würde um das umzusetzen..
vielen Dank für eure Antworten. Das nehme ich mal mit zum Geschäftsführer. Entweder, damit wir einen “anderen Mini-PC” kaufen oder eben einen etwas größeren normalen Intel oder amd PC nehmen.
nur als Ergänzung: wir testen bei uns eine Lösung für die digitalen Tafeln auf Basis von Raspberry 5. Ein angepasster Shell Launcher, Openboard, Xournal++ und die wichtigsten Viewer - ein ideales Tafelsystem für unsere Zwecke.
Was ich sagen kann: linuxmuster-linuxclient funktioniert einwandfrei auf Ubuntu auf den Raspberries. D.h. unsere Startskripte, Druckereinrichtung, usw. funktionieren auch auf den ARM-basierten RPIs.
PXE-Boot geht natürlich nicht so ohne weiteres, brauchen wir aber auch nicht, da wir einfach die SD-Karten klonen. Was dann in Sachen Domäne mit den geklonten Karten passiert - berichte ich gerne, wenn ich es getestet habe.