Hallo,
wir haben eine ganze Menge Notebooks (gehören der Schule), die auch ohne Netz funktionieren sollen, i.d.R. aber mit WLAN verwendet werden.
Unser WLAN ist über OpenSense mit einer Portalanmeldung geschützt. Der Workflow ist also
Anmeldung am Notebook mit einem anonymen user → Anmeldung im WLAN mit den pers. Zugangsdaten
Damit möglichst schnell die richtige Uhrzeit gestellt werden kann, habe ich testweise das WLAN schon beim Hochfahren aktiviert (über die Einstellung „automatisch verbinden“ und „alle user dürfen dieses WLAN verwenden“. Mit dieser Einstellung bleibt beim Hochfahren aber der start des linuxmuster-linuxclient service hängen . Dieser hat KEINEN Timeout, nach mehr als 5 Minuten erst gibt der Service auf und man gelangt zum Anmeldebildschirm.
Meine Fragen:
- müsste es nicht einen Timeout geben? Ich habe testweise einen Timeout im service gesetzt, das verbessert die Situation deutlich, aber könnte es Nebenwirkungen geben?
- warum gibt der Service nicht schneller auf, wenn er seinen Server nicht erreicht? Ist keine Netzwerkverbindung aktiv, so beendet sich der Service extrem schnell, aber mit aktiver Verbindung aber nicht erreichbarem Server probiert er es, wie gesagt, ewig
- würde es helfen, wenn ich den Schulerver auf der Firewall so einstelle, dass er über WLAN ohne Portalanmeldung erreichbar wäre?
- wäre der Server erreichbar, könnte ich mich dann sogar über das WLAN an der Domäne anmelden, obwohl natürlich die WLAN-IP eine andere ist als die LAN-IP , über der der Rechner in die Domäne aufgenommen wurde?
Für Hinweise bin ich dankbar, falls der Timeout im Service einfach vergessen würde, fände ich auch einen Bugfix gut!