Hallo zusammen,
da der Kunde nicht auf seine opnSense verzichten möchte, ist das Weglassen der Firewall keine Option.
Der Ausgangszustand ist Schule xy hat eine linuxmuster7.1 und diese sollte während der Faschingsferien auf 7.2 aktualisiert werden. Obwohl nach Upgrade-Anleitung vorgegangen ließen sich im Anschluß das Images per Torrent nicht mehr verteilen. Unglücklicherweise lies sich auch kein Client mehr starten. Nach vergeblichen Troubleshooten wurde letztendlich die Lösung auf den Ausgangszustand 7.1 zurückgesichert. Angeblich sollen sich jetzt die Clients immer auch nach PXE-Boot noch nicht wieder starten lassen.
Da auf dem Server als solches nicht viele Daten gespeichert sind, bzw. man diese auch problemlos aus dem Backup zurücksichern könnte, war die Idee, den Server auf Stand 7.2 neu zu installieren, Benutzer.csv und Devices.csv zu übernehmen und die LinuxMint.cloop-Images zu übernehmen und entsprechend Linbo-Migrationsanleitung in q2cow-Images umzuwandeln.
Der Virtualisierungshost bietet glücklicherweise ausreichend Ressourcen dafür, einen Parallel-Betrieb der neuen Lösung durch separiertes VLAN zu ermöglichen. D.h. die alte linuxmuster7.1 kann weiter laufen, bis die neue Umgebung fertig ist.
Das Problem ist, an der Schule wird eine physikalische opnSense-Appliance eingesetzt, dessen Regelwerk sich einiger Komplexität erfreut.
Zunächst ist für das die Neuinstallation möglich, eine virtualisierte opnSense parallel zur physikalischen opnSense zu betreiben → so geschehen
Der Server ließ sich auch bis zum Ausführen von linuxmuster-setup --location=„Schulort“ --schoolname=„Lehranstalt“ --country=DE --state=BW anstandlos installieren, aber danach tauchten wieder Probleme auf:
- Server konnte keine externen Domains mehr auflösen → wie bereits geschrieben
- Server konnte die FW-nicht mehr per Ping erreichen → Das Regelwerk wurde aus durch die Initialisierung der FW verändert
- Die Alias-Gruppe NoProxy wurde auf der Firewall nicht angelegt, aber in einer FW-Regel referenziert.
Wie gesagt…die Möglichkeit des -s Schalters beim Setup ist mir bekannt.
Was mich interessieren würde, wie binde ich nachträglich die FW wieder an, wenn ich beim Setup des -s Schalter „drücke“? „Merkt“ sich das System irgendwo, dass beim Setup der -s
Schalter „gedrückt“ wurde oder rennt man dann bei linuxmuster-import-subnets oder linuxmuster-import-devices in irgendwelche seltsamen Seltsamheiten?
VG
Thomas