LMZ-BW ist Bombe!

lmz-paedml

#21

Hallo Mathias,

das wäre die Musterlösung zum Nulltarif für das Land BaWü. Wie ich die Situation aus der Vergangenheit kenne würde man wieder das Sagen haben wollen. Damit wäre ich nicht einverstanden, da man - gerade uns “Ausländern” - das Leben teilweise sehr schwer gemacht hat.

Gruß

Alois


#22

Hallo,

solange Kraft da der Chef ist, passiert das never ever. Wenn die was wollen, können sie es ja nehmen.

Von Aktivitäten unsererseits würde ich abraten: Das LMZ hat in der Vergangenheit stets bewiesen, dass es ein äußerst unfähiger und unzuverlässiger Partner ist - mit so jemand mag man nicht zusammen arbeiten.

VG
Frank


#23

Hallo Alois, hallo Frank,

ich mein te ja auch nicht das LMZ. Die haben ja in der Vergangenheit eindrucksvoll demonstriert, dass sie Musterlösung nicht können.
Ich glaube, das ist auch der Grund, weswegen die drei Musterlösungen durch eine, die was taugt, ersetzt werden sollen.
Und wenn sich jemand an der richtigen Stelle für die linuxmuster.net interessiert, gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Eine Firma soll beauftragt werden, die linuxmuster.net für das Land weiter zu entwickeln.
    Wäre teuer und doof, da niemand die linuxmuster.net besser kennt, als die Entwickler selbst.

  2. Sie unterstützen die Entwickler und fördern so die linuxmuster.net. Und wenn die Unterstützung nicht so ausfällt, wie die Entwickler sich das Vorgestellt haben, kann man immer noch dankend ablehnen.

Einen Versuch könnte es doch wert sein…

Gruß,

Mathias


#24

Hallo Mathias,

das wäre aus meiner Sicht ein gangbarer Weg, wenn sie sich ansonsten heraus halten würden. Was nicht bedeutet, dass sie keine Wünsche äußern könnten. Keinesfalls dürfte eine Behörde das Sagen haben.

Gruß

Alois


#25

Hallo,

das interessanteste an der ganzen Sache ist, dass das LMZ keine seiner
drei Musterlösungen als geeignet erachtet, diese eine neue Lösung zu sein.
Das ist ein ganz krasses Eingeständnis, dass alle drei weitreichende
Fehler haben.

Die Fehler der Drei Lösungen sehe ich da:
Linux und Novell sind zu teuer: Linux auf der Entwicklungsseite: ich
hörte aus dem LMZ, dass univention/UIB zu teuer ist.
Das würde erklären, weswegen es an der Oberfläche der paedML Bewegung
gibt (komplett neue SchuKo) aber unter der Oberfläche passiert so gut
wie nichts: das Capture Image funktioniert noch immer nicht (seit 5
Jahren nicht!)
Bei Novell ist es die andere Seite: das ist zu teuer für die Schulen:
wenn man mit LIzenzkosten in dreistelliger Höhe pro Schule und pro Jahr
rechnen muss, dann ist das einfach zu teuer.

Bleibt die paedML Windows, die seit 2009 neu entwickelt wird.
Da haben sie wohl inzwischen eingesehen, dass das einfach nicht geht: 9
Jahre entwicklung und die Lösung läuft noch immer nicht rund.
WLAN ist ein Krampf (man muss ASUS APs kaufen), Subnetting haben sie
ganz eingestellt: das geht wohl garnicht, usw. …

Also muss was neues her: und schon kommt das Bullshitbingo: schlank und
Erweiterbar: sagen sie über die neue Lösung, von der sie noch nicht
einmal wissen, wie sie aussehen soll, was da drunter laufen soll…

Und zu linuxmuster.net als diese neue Lösung: ich will mit denen nichts
mehr zu tun haben: in keinerlei HInsicht.
Wenn der Verein das will, dann muss er sich erstmal einen anderen
zweiten Vorstand suchen.
Wir sind Open Source: die können unser Ding nehmen und aufhübschen oder
vermurksen: wie sie wollen.
Nach eine Weile würden die Leute aber merken, dass das Orginal, ohne die
Hochglanzprospekte trotzdem besser ist.

LG

Holger


#26

Hallo Holger,

die Unabhängigkeit - u. a. von kommerziellen Interessen - ist der große
Vorzug von linuxmuster.net!

Eine Aussage eines Dienstleisters wie “ist zu aufwändig” solche
Unzulänglichkeiten wie das Nichtfunktionieren von OPSI mit
eingeschalteter Windows Firewall, die Notwendigkeit einer händischen
Druckertreiberinstallation in Windows 10 durch den Administrator vor Ort
nach dem Ausrollen, Verlust der WOL-Fähigkeit nach jedem Windows Update
… zu beseitigen, hätte in dieser Community wohl kaum Bestand …

Was ich zuletzt als Showstopper für eine mögliche Einführung von
linuxmuster.net erlebt habe, war in meiner Wahrnehmung, dass man sich
einen Windows Client selbst zusammenschustern müsste - wenn man nicht
OPSI mit implementiert!? Ich habe ja schmerzhaft lernen müssen, dass der
Linux-Client - so gern ich selbst damit arbeite - es schwer hat gegen
die Gewohnheit der meisten KollegInnen und vieler SchülerInnen.

Könnte man denjenigen, denen es hilft, (gegen eine
“Freistellungsvereinbarung”?) ein cloop mit einem nicht aktivierten
Windows 10 (und MS Office?) ohne Produktschlüssel bereitstellen, welches
die notwendigen Anpassungen für linuxmuster.net bereits enthält?
https://iserv.eu/downloads/deploy/freistellungsvereinbarung.pdf
Dafür würde man doch vielleicht Unterstützung von Microsoft bekommen?!

Gruß Jürgen


#27

9 Beiträge wurden in ein neues Thema verschoben: Dienstleisterliste auf der Homepage


#28

Hallo,

kümmert sich wer darum?

Gruß

Alois


#29

Andere Frage.

Wie ist es, wenn man ein System mit sysprep so vorbereitet, dass es auf einem anderen Computer eingerichtet werden kann. Vor Sysprep könnte man jede Software installieren die auf den zukünftigen Systemen vorhanden sein soll. Auch könnten dann die nötigen .reg-Dateien enthalten sein.

Beim wieder Herstellen nach Sysprep muss das System neu aktiviert werden. Also sollte das doch ok sein. Immerhin ist Sysprep eine Software die von MS mitgeliefert wird.

Gruß

Alois


#30

Hallo Alois,

Wie ist es, wenn man ein System mit sysprep so vorbereitet, dass es auf
einem anderen Computer eingerichtet werden kann. Vor Sysprep könnte man
jede Software installieren die auf den zukünftigen Systemen vorhanden
sein soll. Auch könnten dann die nötigen .reg-Dateien enthalten sein.

Beim wieder Herstellen nach Sysprep muss das System neu aktiviert
werden. Also sollte das doch ok sein. Immerhin ist Sysprep eine Software
die von MS mitgeliefert wird.

ich denke nicht, dass ein win.cloop jemanls auch nur annähernd so super
wird wie die ubuntu cloops.
Es wird einfach nicht das gro an Arbeit abnehmen.

Domänenameldung müßte selbst durchgeführt werden (wir kennen ja das
Zielsystem nicht (dessen SID))

Hardwareunabhängigkeit: ubuntu läuft überall, aber ein vorinstalliertes
Windows? … ich weiß nicht.

Was haben wir auf der Haben Seite:
Regpatch: überlebt der auch ein sysprep?
Sysprep müßte man machen, damit man eine höhere Hardwareunabhängigkeit
erreicht.

Anpassung wie: hybernate abschalten, logonscreen weg, defprof
vorinstallieren, linuxmuster-win scripte, automatisches
Herunterfahren… das war es auch schon…

Also meine ich: der Nutzen ist nicht so groß: da reicht unsere Anleitung
im wiki.
Der Aufwand ist groß, vor allem, wenn wir jetzt noch einen
Freistellungsauftrag mit anfertigen müssen (und juristisch abklopfen?),
und/oder juristische Folgen erwarten müßten …

… nee, ich find das nicht gut
Windows tut mehr weh: so ist das nunmal…

LG

Holger