LML 7.0: Welche Installationsmedien wird es geben?

#1

Hi.
Gibt es bereits eine Strategie, wie die neue Version 7.0 genau erscheinen soll?
Wird es weiterhin eine Möglichkeit zur Bare-Metal-Installation geben?

Wie genau ist die Ausrichtung in Sachen Hypervisor geplant?
Dass es XEN-VMs geben wird ist klar – aber wie sieht’s mit ISOs aus?

Danke für Infos – auch wenn’s noch etwas dauern wird.

#2

Hallo,

Gibt es bereits eine Strategie, /wie/ die neue Version 7.0 genau
erscheinen soll?
Wird es weiterhin eine Möglichkeit zur Bare-Metal-Installation geben?

Wie genau ist die Ausrichtung in Sachen Hypervisor geplant?
Dass es XEN-VMs geben wird ist klar – aber wie sieht’s mit ISOs aus?

Danke für Infos – auch wenn’s noch etwas dauern wird.

ich bin kein Entwickler und kann das also nicht sagen.
Ich kann aber sagen, was ich denke, dass passiert:

ich nehme an, dass man die 7er genau so installieren kann wie die 6er
auch, also:
ubuntu 16.04 server 64bit auf den Server (in die VM), dann Paketquellen
eintragen und dann linuxmsuter-base installieren. Danach
linuxmuster-setup --first aufrufen.

Falls das so nicht kommen wird, dann gibt es .ova Dateien, die man auch
auf anderen Hypervisoren importieren kann.

Insofern wird es also keine ISOs von uns geben: warum auch.

Viele Grüße

Holger

#3

OK, da hast du natürlich Recht. ISOs braucht man nicht.

Aber die (u.U. bereits getroffene) Wahl des Hypervisors ist damit ja völlig zweitrangig bzw egal…

#4

Hallo,

ich nehme an, dass man die 7er genau so installieren kann wie die 6er
auch, also:
ubuntu 16.04 server 64bit auf den Server (in die VM), dann Paketquellen
eintragen und dann linuxmsuter-base installieren. Danach
linuxmuster-setup --first aufrufen.

Das ist auch meine Vermutung.

Falls das so nicht kommen wird, dann gibt es .ova Dateien, die man auch
auf anderen Hypervisoren importieren kann.

Da stellt sich dann natürlich die Frage nach dem Aufwand des Ex-/Imports
im Vergleich zum Installationsszenario wie bei der 6.x

So richtig kann ich mir das aber auch nicht vorstellen, denn der Ubuntu
16.04-Server samt den LMN-Paketen etc. muss da ja auch irgendwie rein
kommen.

Insofern wird es also keine ISOs von uns geben: warum auch.

Klar, ISO wie früher mal ist quatsch. Aber eine Bare-Metal
Installationsmöglichkeit / Installation from Scratch wäre aus meiner
Sicht schon sinnvoll und wichtig. Auch wenn XEN der ausgerufene
Standardweg ist, will das - aus welchen Gründen auch immer - halt nicht
jeder. Wenn also nur noch XEN geht bzw. der Weg zu was anderem extrem
umständlich / aufwändig wäre, kann das hinsichtlich einer möglichst
breiten Nutzerbasis (aus der dann hoffentlich auch noch mehr
Entwickungsbeiträge erwachsen) eigentlich nicht im Sinne des Vereins sein.

Viele Grüße
Steffen

#5

Hallo,

ich kann jetzt mal vorläufig antworten:

Es wird OVAs geben, die man in die eigene Virtualsiierung einbauen soll.
Dann update der Systeme,
dann setup

Was noch fehlt, ist die Installation auf bare-metal /oder/ in einer eigens gebauten VM zu testen und zu dokumentieren. Wenn das jemand macht, dann kommt das auch in die Doku.
Dafür müsste man OpnSense als Firewall von ISO installieren + screenshotten
Dann ubuntu 18.04 von ISO installieren + screenshotten
Dann ein prepareskript herunterladen und screenshotten

Danach greift die allgemeine Dokumentation des Setups wieder.

Vg, Tobias

#6

Was noch fehlt, ist die Installation auf bare-metal /oder/ in einer eigens gebauten VM zu testen und zu dokumentieren. Wenn das jemand macht, dann kommt das auch in die Doku.
Dafür müsste man OpnSense als Firewall von ISO installieren + screenshotten
Dann ubuntu 18.04 von ISO installieren + screenshotten
Dann ein prepareskript herunterladen und screenshotten

Hi Tobias,
das könnte ich die nächsten Tage machen. Die Einstellungen wie Volumenamne etc. nehme ich von https://github.com/linuxmuster/linuxmuster-base7/wiki/Die-Appliances, richtig?

VG, Michael

#7

Hi Michael,

danke für dein Angebot.
Ich zögere an zwei Stellen: 1.außer dem Entwickler hat das noch niemand gemacht von der ISO zum Zustand des OVAs zu kommen. Es könnten also Fallstricke auf dich lauern.
2. Ich bin nicht 100% sicher, ob der Zustand bis zur Veröffentlichung so bleibt.

Beides muss dich aber nicht schrecken, wenn du furchtlos bist. Aber selbst wenn sich wg. Punkt 2 noch etwas ändert wäre nur noch die Änderung zu dokumentieren.

Außerdem gibt es noch folgenden Hinweis: wie du hier siehst: http://docs.linuxmuster.net/de/latest/systemadministration/install-on-kvm/install.html hat (ein anderer) Michael seinen Teil der dokumentation mit Hilfe von youtube-Videos gemacht.
Ist eine Alternative, muss aber nicht sein. Screenshots haben nämlich auch ihre Vorteile, z.B. sind sie leichter auszutauschen.
Wenn die Videos keine Sprache enthalten, brauchen Videos fast keine Übersetzung und auch an die müssen wir denken. (screenshots wurden bisher auch immer später noch in englisch gemacht)…

gerne nachfragen, wenn etwas unklar ist.

Viele Grüße und viel Spass,

Tobias

#8

Hi!

Es werden auf jeden Fall wie bisher auch XEN-Appliances zur Verfügung
gestellt. Ich denke, das wird nach wie vor der offizielle Weg sein. Die
OVAs sind für Leute, die nicht auf XEN installieren wollen/können.

VG, Thomas

#9

Hi zusammen,
anbei (opnsense-screenshots-20180506.zip) Screenshots von der OPNsense-Installation. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Im Wiki steht

SSH-Zugriff mit Passwort & Key ist aktiviert

SSH mit Passwort klappt, allerdings war mir nicht klar, welcher Key hier gemeint ist und habe es deswegen zunächst ignoriert.

Viele Grüße
Michael