Linuxmuster-fix-acl nach Server-Split

Hallo zusammen,

nach dem Auftrennen des „alten“ Servers in einen Fileserver und einen reinen ADDC (GitHub - linuxmuster/linuxmuster-fileserver) sollen die Schritte:

  • sophomorix-repair --all (auf dem Server)
  • linuxmuster-fix-acls default-school (auf dem Fileserver)

ausgeführt werden. Während das sophomorix-repair noch in endlicher Zeit terminiert, benötigt das linuxmuster-fix-acls doch sehr viel Zeit.

Wir haben das Skript jetzt mal so umgeschrieben (siehe: Instead of changing the ACLs of files individually, use the --recursive option of setfacl by raphael247 · Pull Request #1 · linuxmuster/linuxmuster-fileserver · GitHub), dass die --recursive Option von setfacl verwendet wird, statt setfacl für jede einzelne Datei einzeln anzuwenden. Jetzt läuft das Skript innerhalb ein paar Minuten durch.

Wir verstehen allerdings noch nicht genau, warum das Originalscript die „owner rights“ aus den ACLs heraus löscht. Bei einem erneuten Aufruf von sophomorix-repair werden die „owner rights“ bei uns (noch 7.2) wieder eingetragen. Ist der „owner rights“ Eintrag problematisch und muss weg, oder ist der nicht so schlimm?

Viele Grüße

Raphael

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Hi Raphael,

Danke für den PR, ich tagge einfach den richtigen dafür: @hermanntoast :wink:

Gruß

Arnaud

Hallo!

die vorgeschlagene Verbesserung von Raphael hängt nun schon länger als Pull request unbeachtet in github. Ich finde auch, dass das aktuelle Skript sehr lange braucht. Vielleicht möchte @hermanntoast es sich mal ansehen?

Des weiteren ist mir aufgefallen, dass das Skript ziemlich stur die ACL des jeweiligen Hauptordner auf alle Dateien und Unterordner überträgt. Bei mir gibt es individuell angepasste ACL für Unterorder in den shares der Klassen. Die werden zuerst von sophomorix-repair richtig gesetzt und anschließend von linuxmuster-fix-acls wieder überschrieben.

Die Frage ist: Braucht man linuxmuster-fix-acls unbedingt oder macht sophomorix-repair nicht eigentlich schon alles?

Viele Grüße

Michael