LBV Fellbach gehackt? (Cyber, cyber...)


#1

Hai,

auch keinen Erfolg gehabt mit der Beihilfeabrechnung in der Ferien?

Und was für ein cooles Angriffsziel gibt die monolithische Schulcloud ab :grinning:

VG

Frank


#2

Ich hatte schon den bösen Verdacht, dass das Absicht ist, damit ich meine Rechnungen am letzten Ferienwochenende nicht einreichen kann… :wink:

Grüße

Christoph

PS Danke für den Pick. Muss mal mit Kollegen reden, wer da wohl wieder ein wenig auf Dienst-Hardware minen wollte… :smiley:


#3

…das waren die Worte meiner Frau! Die hätten das mit Absicht abgeschaltet…


#4

Und ich hab ein Bildchen zur Abwehrstrategie gefunden:

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#5

Vermutlich gab es gar keinen “Cyber”-Angriff… Es haben einfach so viele Beamte sich beschwert, dass sie ne Ausrede wollten und da war die vermeintliche Cyberattacke wohl das kleinere übel… :stuck_out_tongue:


#6

Nein. Beschwerden der Beamten per E-Mail werden vom LBV als Cyberattacke gewertet und von der internen Firewall geblockt, was allerdings erhebliche Ressourcen verbraucht, sodass bei einer größeren Anzahl digitaler Beschwerden der Server digitalen Schluckauf bekommt. Da bedarf es gar keiner Ausreden. Nur das mit dem Cryptomining wurde falsch verstanden, es ging den Beamten um reales Geld (Fahrtkostenabrechnung Praktikumsbesuche).

Grüße,
Stefan


#7

Hallo,

Vermutlich gab es gar keinen “Cyber”-Angriff… Es haben einfach so viele
Beamte sich beschwert, dass sie ne Ausrede wollten und da war die
vermeintliche Cyberattacke wohl das kleinere übel… :stuck_out_tongue:

mein Vater macht für seine Schwester die Beihilfesachen, weil die schwer
krank ist. Medikamentenaußenstände von fast 6.000 Euro, seit weit über 4
Wochen kein Bescheid vom LBV über den Onlineantrag (geschweige denn das
Geld).

Da passt das mit “runterfahren der Server um Beschwerden (und neuen
Anträgen) zu entgehen” ins Bild.

Das ist der mit Abstand größte Saftladen den es gibt.

Viele Grüße
Steffen