bei uns stellt der Schulträger das WLAN über eine vorgeschaltete Firewall (FortiGate) bereit. Dabei ist ein DHCP-Relay eingerichtet, so dass der lmn-Server für DHCP verantwortlich ist. Die Notebooks sind also regulär als Geräte aufgenommen (sowohl mit LAN- als auch mit WLAN-MAC). Über LAN funktioniert natürlich alles einwandfrei. Über WLAN bekommen die Geräte gleich nach dem Einschalten die korrekte IP-Adresse im separaten Subnetz, bleiben aber beim Download der start.conf von 10.0.0.1 hängen. Das liegt ja sicher daran, dass sowohl die Firewall der Stadt als auch die OPNsense von Linbo verwendete Ports blockt.
Daher meine Frage: Welche Ports müssen in welcher Richtung freigegeben werden? Ist das vielleicht schon irgendwo dokumentiert, und ich habe es nur nicht gefunden?
der Weg ist so: Internetanschluss - FortiGate - OPNsense. Internetanschluss und FortiGate teilen sich mehrere Schulen und werden vom Schulträger verwaltet. Die APs von Fortinet hängen direkt an der FortiGate. Alle Pakete aus dem WLAN laufen daher auf der WAN-Schnittstelle der OPNsense ein. Ein „blaues Netz“ gemäß Anleitung gibt es bei uns nicht auf der OPNsense, wohl aber das entsprechende Subnetz in linuxmuster.net.
Sobald ich weiß, welche Ports Linbo verwendet, bekomme ich das mit der IT-Abteilung der Stadt sicher gemeinsam hin.