Hallo zusammen,
ich benötige kurz Schwarmintelligenz:
Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Hyper-V als Virtualisierungslösung mit Linuxmuster?
Nicht dass ich da scharf drauf wäre, aber eventuell blüht mir das ohne Einflussmöglichkeit meinerseits. Bei den Vorbereitungen hat der Dienstleister Probleme bei der Migration der Linuxmaschinen.
aus unsere Erfahrung können wir sagen, bei uns gab es keinerlei Probleme. Wir benutzen aber noch die 7.2 Version. Ich weis nicht wie sie die Migration durchführen, aber da war mal das Thema, dass die Daten nicht in eine Windowsumgebung zwischen gespeichert werden dürfen - da diese sonst die gesetzten Berechtigung an den Dateien verliert. Da, glaube ich, dass das Format NTFS hier ein Strich macht.
evtl. gibt es noch Argumente, Hyper-V abzuwenden. Wenn man bei der Schulserverlösung flexibel bleiben will, dann liefert das LMZ für die paedML nur Anleitungen für Proxmox und das was früher alle hatten, bevor das Monopol ausgenutzt wurde (mir fällt der Name tatsächlich gerade nicht ein.)
Ja die Argumente versuche ich am Montag beim Schulträger noch vorzubringen. Ich habe den Verdacht, dass gar keine Analyse stattgefunden hat, welcher Hypervisor der geeignetste für unsere Zwecke ist.
Die Unterstützung durch das LMZ ist eins davon (was allerdings nur bedingt zieht, weil wir ja eine andere Lösung einsetzen Aber ich werde es trotzdem aufnehmen)
alle gängigen Hypervisoren funktionieren ohne Probleme mit der LML. Wenn das bei Euch von einem Dienstleister betreut wird, dann würde ich entweder:
mich für einen Hypervisor entscheiden und dann einen Dienstleister suchen, der sich damit auskennt oder
wenn man einen guten Dienstleister hat, den Hypervisor nehmen, mit dem sich der Dienstleister auskennt
Ihr habt offensichtlich keines davon, denn Euer Dienstleister schafft es nicht, eine Linux-VM zum Laufen zu bringen (und das sind nun wirklich die absoluten Basics).
Ich hatte heute ein sehr gutes Gespräch in einer Videokonferenz mit Schulträger und Dienstleister. Sehr gute Kommunikation (!) und jetzt wird sehr wahrscheinlich „nochmal ein paar Meter zurückgefahren und dann richtig abgebogen“