Neben der üblichen Software ist die Arduino-IDE, Eclipse, Prusa-Slicer, FreeCAD, KiCAD und Cassy installiert. In Cassy muss nur noch der Freichalt-Code eingegeben werden. Die Arduino-IDE speichert Bibliotheken local auf der Festplatte. So müssen die Daten nicht über das Netzwerk hin und her gesendet werden.
Die üblichen Verzeichnisse Bilder, Dokumente etc. werden auf dem Home-Share des Benutzers gespeichert. Falls Die Verzeichnisse dort nicht vorhanden sind, werden sie angelegt.
Viele Einstellungen wie zum Beispiel für Firefox und Thunderbild werden im Verzeichnis Einstellungen auf dem Home-Share gespeichert bzw. verlinkt.
Monitor Einstellungen werden ebenfalls gespeichert. Das ist dann besonders nützlich, wenn man einen Rechner/Laptop mit einem Beamer verbindet. Die Einstellngen für den jeweiligen Beamer werden gespeichert und beim nächsten mal automatisch beim jeweiligen Beamer angewandt.
Der Anmelde Bildschirm kann mit DGM-Einstellungen leicht konfiguriert werden.
Das Bildschirmhintergrundbild wird von Variety zufällg aus dem Ordner /mnt/bilder gewählt und alle 5 Minuten gewechselt. Bei uns an der Schule haben wir einen NFS-Share in /mnt/bilder eingehängt. In diesem Share sind zur Zeit die Bilder des Schul-Musicals. Und wenn es ein neues Schulereignis gibt, werden dort die neuen Bilder abgelegt und schon sieht man diese Bilder als Bildschirmhintergrund.
…
Wer’s ausprobieren möchte… Bitteschön: Download-Link
Der Download befindet sich auf unserer Nextcloud auf dem Schulserver. Und die ist nicht gerade hochperformant angebunden. Der Download von den 8 GB dauert ungefähr 30 Minuten. Es wäre schön, wenn der Download nicht währen der Schulzeit statt finden würde.
Im Download sind 3 Dateien:
Debian-Client.odt ist eine Anleitung, wie man das Image einbindet.
debian13.tar enthält alle linbo-Datein.
start.conf.debian13uefi ist eine start.conf-Datei für UEFI-Systeme.
Warum NFS? Der Linuxclient hängt auch immer das Samba sysvol ein. Der Pfad dazu steht in der $SYSVOL variable (siehe hier). Das benutze ich immer für die Hintergrundbilder, da muss man nich noch ein extra share einhängen (und es geht auch bei Windoof)
ich würde den Client mal testen.
Kann ich einfach den download des letzten nehmen und dann vor der Domainaufnahme einfach erstmal updaten, damit linuxmuster-linuxclient7 aktuell ist?
LG
Holger
Am Client hat sich in der Zwischenzeit noch einiges getan. Warte noch ein Bisschen, dann lege ich die aktuelle Version mit der aktuellen Linbo-Version in den Tauschordner.
Ich geb dann hier wieder Bescheid.
Gruß
Mathias
Hallo Mathias,
ich habe den Debian-Client ausprobiert. Zwei Dinge sind hier seltsam (Linuxmuster v7.2): Der Domain-Join hat nicht geklappt. Es gab eine ganze Litanei an Fehlermeldungen, so dass ich das Paket linuxmuster-client zunächst komplett entfernt und dann neu installiert habe. Danach konnte ich den Domain-Join erneut durchführen und habe auch ein neues Image erstellt.
Der Start und die Anmeldung als User funktionieren nun auch – doch ich bekomme keine Netzwerklaufwerke angezeigt. Bei dir im Screenshot oben sind ja alle Laufwerke verlinkt – das hat hier aber nicht geklappt.
Hast Du eine Idee, woran das liegen könnte?
Viele Grüße und danke für die Bereitstellung des Images,
Michael
ich hab den Client an 2 unterschiedliche LMN Umgebungen ohne Probleme anbinden können.
Ich vermute, dass es daran liegt, dass ich nurnoch 7.3er habe.
… sorry: aber meine Empfehlung wäre: erstmal auf 7.3 upgrade.
LG
Holger
Hallo Holger, die v7.3 läuft hier bisher nur in einer Testumgebung. Da kann ich den Debian-Client natürlich zuerst auch mal einbinden, um zu schauen, ob es daran lag.
Viele Grüße,
Michael
[Update:] Ok, unter v7.3 in unserer Testumgebung hat der Domain-Join direkt funktioniert.
ich lasse den Cleint Morgen in deier Fortbildung durch die Teilnehmer selber integrieren in eine VM Umgebung. Dafür gebe ich deine Doku raus. Dabei habe ich folgende Änderungen vorgenommen (nach meinen Tests):
Du schreibst, dass das .tar nach /srv/linbo/images/ bewegt und entpackt werden soll. Ich schreibe, dass es nach /srv/linbo/ gelegt und dort entpackt werden soll.
Dafür gibt es zwei Gründe:
dann liegt die start.conf.debian13 da wo sie soll (unter /srv/linbo/)
dann landet das Image, da wo es soll: in /srv/linbo/images/debian13/
Das entspricht den Pfaden im tar.
und noch eine Anmerkung zum Anpassen der ServerIP in der start.conf.debian13: das kannst du dir schenken, wenn du die SERVER Zeile aus der start.conf entfernst: linbo braucht (seit 4.3) keine Angabe mehr über die IP Adresse des Servers.
Das ist ein Fehler in meiner Doku. Du hast völlig Recht, /srv/linbo/ ist der richtige Ort.
… und schon korrigiert …
Viel Spaß und Erfolg morgen.
Gruß
Mathias