Hallo @Maurice!
ich habe bereits beim ersten Upgrade von V1.0 auf 1.1 ganz neu angefangen und alles neu gemacht.
Dieses Mal habe ich von V1.1 auf V1.2 zunächst wieder den offiziell gedachten Weg gewählt, nämlich den üblichen Dreischritt
docker compose down
docker compose pull
docker compose up -d
Damit war ich auf Version 1.2 und ich wüsste nicht, was daran falsch gewesen sein könnte?
Dass die ldap-Anfragen am Server auftauchen und die CPU-Last hochfährt, beobachte ja nicht nur ich. Das Thema wurde hier im Forum erst kürzlich diskutiert. Die beste Erklärung hat bisher @Raphael hier geliefert:
Mir ist nicht klar, warum nicht alle davon betroffen sind?? Die Lösung, um die es im Parallelthread geht, ist offenbar „nur“ für Linux-Clients und nicht für den Samba-Server selbst gedacht. Daher ist das Problem für mich weiterhin ungelöst.
Das gleiche Problem tritt hier jedenfalls auch auf dem Mail-Server auf, der zusammen mit linuxmuster-mailcow jede Nacht die Postfächer synchronisiert (python3 syncer.py). Wenn er das macht, geht die CPU-Last für den Prozess „samba (ldap)“ auf dem v7-Server ebenfalls auf 100% Last hoch und bleibt auch dort, bis der Prozess durchgelaufen ist. Daher habe ich die Zeit zwischen zwei Zyklen dort schon hochgedreht, damit das nur noch einmal am Tag passiert.
Von daher: Wenn jemand eine Idee hat, woran das liegen könnte, wäre ich natürlich für jeden Hinweis dankbar. Die Zugriffe vom edulution-Server können auf der OPNSense-FW jedenfalls hier beobachtet werden:
Wäre schön, wenn da mal jemand nachsehen könnte.
Viele Grüße,
Michael
